Dienstag, 6. Dezember 2016

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Geldanlage


Unsere Erwerbskraft ist nicht unendlich - deshalb ist es ratsam, in den produktiven Zeiten Ersparnisse für die unproduktiven Zeiten zu schaffen. Über lange Jahre konnten die Bürger sich darauf verlassen - in Deutschland zumal - dass die Fürsorgerolle vom Staat übernommen wird. Daher lautet die Frage also nicht, ob man Geld anlegen sollte, die Frage lautet vielmehr, wie es am besten angelegt werden kann.

Geldanlage aktuell Die Traum-Geldanlage erzielt maximale Renditen (beste Geldanlage) bei geringstmöglichem Risiko (Sicher Geldanlage), ist jederzeit verfügbar (Investment Plan) und generiert steuerfreie Gewinne. Leider gibt es eine solche Geldanlage nicht.

Können Sie bei einer Anlage zu jeder Zeit über die festgelegte Summe verfügen, so erzielt sie erfahrungsgemäß keine hohe Rendite. Erzielen Sie mit einer Anlage sehr hohe Renditen, handelt es sich vermutlich um eine extrem riskante Anlage, und angesichts gläserner Bankkonten sind steuerfreie Gewinne inzwischen kaum noch möglich. Wer sich über die Grenze nach Luxemburg oder in die Schweiz orientiert, wird bald feststellen, dass auf Gewinne aus der "Geldanlage Schweiz" bzw. anderen althergebrachten Steuerparadiesen inzwischen automatisch Quellensteuer erhoben wird. Das sogenannte "Offshore Investment" war für Durchschnittsverbraucher ohnehin nie lohnenswert.

Über solch allgemeine Hinweise (Finanz Geldanlage) hinaus gibt es bestimmte Kriterien für jede einzelne Geldanlageform. Die Rendite bei Zinsanlagen hängt z.B. in der Regel von Laufzeit, angelegter Summe sowie jeweiligem Zinsniveau ab.

Zu den wichtigsten Anlagekriterien zählen die Erwartungen, die Anleger hinsichtlich der Vermögensanlage haben. Persönliche Ziele und Vorstellungen des Anlegers betreffs Nutzen und Vorteilhaftigkeit einer Anlageform stehen im Vordergrund.

Anleger müssen immer auch Prioritäten setzen. Was ist Ihnen am wichtigsten? Die Sicherheit? Oder eher die Rendite? Was ist mit der Verfügbarkeit? Wenn Sie auf Grundlage dieser Fragen nach der ersten Priorität gewählt haben, dann müssen Sie aus den infrage kommenden diejenigen auswählen, die die weiteren Kriterien erfüllen.

Wenn alle Ziele Ihrer Vermögensanlage geklärt sind, sind Sie in der Lage, alle Anlageformen anhand von drei wichtigen Kriterien zu beurteilen: Rentabilität, Liquidität sowie Sicherheit.

Sicherheit (Sicher Geldanlage) drückt das Bestreben aus, das eingebrachte Vermögen zu halten. Die Sicherheit hängt bei einer Kapitalanlage ab von denjenigen Risiken, denen sie ausgesetzt ist. Verschiedene Kriterien, etwa die Zahlungsfähigkeit des Schuldners oder das Kursrisiko sowie - in Bezug auf Auslandsanlagen - die politische und wirtschaftliche Stabilität des Anlagelandes oder auch das Währungsrisiko zählen hierzu.

Mithilfe einer ausgewogenen Aufteilung des Vermögens kann immerhin in gewissem Umfang eine Verbesserung der Sicherheit erreicht werden. Diese Art der Vermögensstreuung (Diversifizierung) ist unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte möglich, beispielsweise unterschiedliche Wertpapierformen, die man in die Vermögensanlage mit einbeziehen kann, Immobilien und Vermögensanlagen innerhalb verschiedener Länder, Branchen und Währungen (siehe auch Aktien, Fonds, Investment, Baugeld, Rendite). Die besten Fonds werden in unterschiedlichen Vermögenswerten angelegt.

Was die Liquidität der Kapitalanlage angeht: Sie ist abhängig davon, wie rasch in einen bestimmten Wert investierte Beträge wieder in Bargeld beziehungsweise Bankguthaben umgewandelt werden können. Insbesondere Sparbücher, Festgelder und Tagesgelder eignen sich dazu - entsprechend geringe Renditen müssen hierbei jedoch in Kauf genommen werden. Auch an der Börse gehandelte Wertpapiere sind zum Geld anlegen meist gut geeignet. Oft sind jedoch empfindliche Verluste hinzunehmen, wenn man nämlich bei sinkendem Börsenmarkt gezwungen ist, unter Druck zu verkaufen.

Der Ertrag einer Wertpapieranlage bestimmt ihre Rentabilität. Dividenden- und Zinszahlungen und andere Ausschüttungen stellen Erträge eines Wertpapiers dar, außerdem schließlich Wertsteigerungen in Form von Kursveränderungen. Je nach der Beschaffenheit der Vermögensanlage können Ihnen diese Erträge in regelmäßigen Abständen zufließen oder, statt einer Ausschüttung, angesammelt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass sie im Lauf der Zeit schwanken oder gleich bleiben. Die Rendite ist eine probate Kennzahl, mit der man die Rentabilitäten diverser Wertpapiere - von den unterschiedlichen Ertragsarten unabhängig - vergleichbar machen kann.

Die Rendite bezeichnet das Verhältnis zwischen jährlichem Ertrag und dem Kapitaleinsatz, möglicherweise wird hierbei die (restliche) Laufzeit der Anlage berücksichtigt. Privaten Anlegern ist die Rendite nach Steuern wichtig, weil Kapitaleinkünfte der Einkommensteuer unterliegen.

Wie gesagt, lassen sich die drei genannten Kriterien - Sicherheit, Rentabilität und Liquidität - nicht ohne Kompromisse miteinander vereinbaren:

Zum einen gibt es zwischen Rendite (Beste Geldanlage) und Sicherheit (Sicher Geldanlage) ein Spannungsverhältnis, da man zur Erzielung des höchstmöglichen Grades an Sicherheit eine eher niedrige Rendite in Kauf nehmen muss. Überdurchschnittliche Renditen sind demgegenüber immer mit einem erhöhten Risiko verbunden. Eine Versicherung gegen ein erhöhtes Risiko gibt es leider nicht.

Ein Zielkonflikt kann andererseits zwischen Rentabilität und Liquidität bestehen, weil schneller verfügbare Anlagen in der Regel mit Nachteilen bezüglich der Rendite verbunden sind (Geldanlage Rendite).

Jeder Einzelne muss innerhalb dieses Spannungsfelds entsprechend seinen Anlagezielen (nachhaltiges Investment) individuelle Prioritäten setzen.

Während manche Geldanlagen mit Gebühren belastet sind, ist dies bei anderen nicht der Fall (Geldanlage Vergleich). Dieser Unterschied wird leider von vielen Geldanlegern ignoriert. Die Anleger vergleichen lediglich den Zinssatz, und oft klären Sparkassen und Banken sie nicht über diesen verhängnisvollen Irrtum auf.

Die Rendite sinkt überdies durch die Steuerpflicht. Grundsätzlich gelten Kapitalerträge als Einkommen; sie unterliegen somit der Steuerpflicht (persönliche Freibeträge sind hiervon ausgenommen). Auch lohnt es sich inzwischen nicht mehr, das Vermögen in ein vermeintliches Steuerparadies wie Luxemburg oder die Schweiz zu bringen (Offshore Investment). In diesen Ländern wird nämlich seit der sog. EU-Zinssteuervereinbarung von 2003 Quellensteuer auf die Kapitalerträge von ausländischen Sparern erhoben (Geldanlage Schweiz).

Und wir wollen schließlich das Risiko berücksichtigen, das der vom Staat betriebenen, breit angelegten Umverteilung von Geld innewohnt; genauer ausgedrückt, das Risiko, dass die Umverteilung weiter Schräglage bekommt bzw. stark abgebaut wird. Gesetzesänderungen der näheren Vergangenheit verlangen dem Bürger mehr Eigenverantwortung ab. Der Hang der Deutschen, dem Staat je nach Gelegenheit in die Tasche zu greifen, stellt keine vermögensbildende Anlage dar und sollte künftig auch nicht mehr so greifen wie bisher.
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