Mittwoch, 18. Oktober 2017

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Aktien


Unter einer Aktie (Finanzen Aktie) ist ein Anteils- oder Teilhaberpapier zu verstehen. Dieses bekundet das Mitgliedschaftsrecht des Aktieninhabers an einer Aktiengesellschaft und wird in einer Aktienurkunde festgehalten. Wer also in Besitz von Aktien ist, ist automatisch Teilhaber am gesamten Aktienkapital und damit Mitinhaber des Gesellschaftsvermögens (Geldanlage hohe Rendite).
Als Aktionär sind Sie nicht Gläubiger, wie es bei einem verzinslichen Wertpapier der Fall ist, sondern Mitinhaber der ausgebenden Gesellschaft. Daraus ergeben sich Rechte, aber auch Pflichten. Dabei ist vor allem die Pflicht zur Leistung der Einlage auf das Grundkapital zu nennen; deren Höhe ist allerdings auf den Ausgabebetrag der Aktie, also den Nennwert, begrenzt.

Aktien In Deutschland unterscheidet man zwei Formen von Aktien: Nennwertaktien und Stückaktien. Eine deutsche Aktiengesellschaft kann entweder nur Nennwertaktien oder nur Stückaktien ausgeben, beides gleichzeitig ist nicht möglich.

Der Nennwert der Aktie spiegelt die Höhe des Anteils am Grundkapital der Aktiengesellschaft wider und bezieht sich auf einen festen Geldbetrag. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft ist in der jeweiligen Satzung des Unternehmens festgelegt. Es ergibt sich aus der Multiplikation der Nennwerte mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien. Die Beteiligungsquote des einzelnen Aktionärs entspricht dabei der Summe seiner Aktiennennwerte im Verhältnis zum gesamten Nennwert, also dem Grundkapital der gesamten AG.

Eine Stückaktie ist ein bestimmter Anteil des in der Satzung festgelegten Grundkapitals. Im Gegensatz zur Nennwertaktie wird dieser Anteil jedoch nicht als Geldwert angesehen. Mit dem Erwerb von Aktien erhält man vielmehr eine bestimmte Stückzahl an Wertpapieren. Vom Verhältnis dieser Anzahl Aktien zur gesamten Aktienstückzahl hängt es ab, in welchem Umfang der Inhaber der Stückaktien am Unternehmen beteiligt ist und welche Rechte sich daraus für ihn ergeben.

Wer nun sein Vermögen in Aktien (Finanzen Aktie) anlegen will, sollte wissen, dass es keinen Unterschied macht, ob es sich dabei um Nennwertaktien oder Stückaktien handelt. Der Aktienkurs steht hiermit nicht im Zusammenhang; er weicht sogar regelmäßig vom eigentlichen Nennwert ab. Grund dafür ist, dass sich der Kurswert einer Aktie aus Angebot und Nachfrage an den Börsen (Aktie Börse) bildet. Zusätzlich wird er von Wertzuwächsen und -einbußen im Vermögen der Aktiengesellschaft beeinflusst.

Der Aktienhandel (Aktie Börse) findet grundsätzlich auf Märkten statt, genauer auf staatlich anerkannten und überwachten Wertpapierbörsen. Die bedeutendsten Börsen der Welt sind die NYSE (New York Stock Exchange), die New Yorker NASDAQ und die Londoner Börse. In Deutschland stellt die Frankfurter Börse den größten Wertpapiermarkt dar.

Aktien (Aktie Tipp) sind anhand ihrer WKN (Wertpapierkennnummer) und ihrer ISIN (Internationale Nummer), der in der Regel ein Landeskürzel vorangestellt ist, z. B. US für USA, GB für Großbritannien, SG für Singapur oder BMG für Bermudas, eindeutig identifizierbar.

Die jährliche Gewinnausschüttung für eine Aktie heißt Dividende. Anders als der Zins eines Wertpapiers hängt die Dividende vom Bilanzgewinn eines Unternehmens ab, der im Geschäftsjahr erzielt wurde. Der Gewinnanteil des einzelnen Aktionärs richtet sich logischerweise nach dessen Anteil am Gesellschaftskapital (Geldanlage hohe Rendite).

Eine Aktie (Finanzen Aktie) kann ihrem Inhaber auf zweierlei Arten Gewinn bringen: einerseits in Form von Dividendenausschüttungen, zum anderen durch Kursgewinne (Geldanlage hohe Rendite). Mit dem Aktienhandel ist aber immer ein Risiko verbunden. Weder Kursgewinne noch Dividenden sind garantiert (Rendite Anlage). Bei einer Dividendenausschüttung steht den Aktionären aber grundsätzlich ein bestimmter Anteil daran zu.

Aktien sind immer einem allgemeinen Marktrisiko ausgesetzt, damit ist das Risiko einer Preisänderung gemeint, die der allgemeinen Tendenz am Aktienmarkt zuzuschreiben ist. Diese steht mit der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens in keinem direkten Zusammenhang. Dem Marktrisiko unterliegen demnach alle Aktien. Parallel zum Gesamtmarkt kann so der Aktienkurs eines Unternehmens an der Börse ohne eigenes Zutun sinken. Eine Veränderung des Marktzinsniveaus wirkt sich also indirekt auf den Aktienmarkt (Aktie Börse) aus.

Eine allgemeine Regel des Aktienmarktes besagt, dass steigende Zinsen (meist mit einer gewissen Zeitverzögerung) fallenden Aktienkurse zur Folge haben und umgekehrt. Ein allgemeiner Kursrückgang kann durch vielfältigste Faktoren ausgelöst werden und ist kaum berechenbar. Selbst durch gezieltes Aufteilen seines Kapitaleinsatzes auf Aktien verschiedener Unternehmen und Branchen ist es nicht möglich, das allgemeine Marktrisiko zu vermindern. Im Gegenteil, je breiter gestreut, desto wahrscheinlicher wird der Aktienbestand die Entwicklung des Marktes nachvollziehen (Geldanlage Rendite).

Daneben spielt die betriebswirtschaftliche Situation eines Unternehmens bei der Kursentwicklung seiner Wertpapiere eine wesentliche Rolle. Falsche Managemententscheidungen können beispielsweise den Aktienkurs sinken lassen, die Aktien verlieren an Wert. Dieses Risiko wird als unternehmensspezifisches Risiko bezeichnet. Natürlich kann aber auch umgekehrt eine gute Unternehmensführung die Kursentwicklung der eigenen Gesellschaft verbessern.

Wie gerade dargelegt, können Aktienkurse (Finanzen Aktie) aufgrund des unternehmensspezifischen Risikos einen ganz individuellen Verlauf nehmen, der sich ungeachtet des allgemeinen Trends entwickeln kann. Dabei bieten allerdings auch langjährige gute Wertentwicklungen keinesfalls eine Gewähr für einen zukünftigen Anlageerfolg der Aktie. Das Ausmaß der Kursänderungen (Aktie Börse) ist schwer voraussehbar und variiert von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche und von Land zu Land. Diese Unterschiede bieten nun aber auch die Gelegenheit, durch Aufsplittung der Aktienanlagen das unternehmensspezifische Risiko zu minimieren.

Am Ende beeinflussen die Einschätzungen der Marktteilnehmer und damit deren Anlageverhalten (Finanzen Investment) die Kursentwicklungen am Aktienmarkt (Aktie Börse) aber gravierend mit. Dabei beeinflussen neben rationalen Faktoren häufig auch Emotionen und massenpsychologisches Verhalten den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Aktienkurse spiegeln also auch Hoffnungen, Befürchtungen, Vermutungen und Stimmungen der Marktteilnehmer wieder. Die Börse (Aktie Börse) lässt sich demnach auch als ein Markt von Erwartungen ansehen. Die Grenze zwischen sachlich begründeten und emotionalen Verhaltensweise ist hier nicht immer eindeutig zu erkennen.

Der sogenannte Bull-Markt (oder auch Hausse) wird als aufwärts gerichteter Markt charakterisiert. Die Anleger neigen hier dazu, verstärkt Vertrauen zu gewinnen und neue Risiken auf sich zu nehmen. Entscheidungen werden hauptsächlich anhand emotionaler Kriterien getroffen, rationales Denken tritt in den Hintergrund. Selbst kursrelevante negative Ereignisse rufen nur selten ein Nachdenken hervor, im Gegenteil, diese werden oftmals einfach ignoriert (Geldanlage hohe Rendite).

Diese stark emotional geprägte Wahrnehmung verhält sich bei anhaltendem Fall der Aktienkurse umgekehrt. Hier werden positive Ereignisse, die aber der allgemeinen Tendenz widersprechen, nicht beachtet. Dieses Phänomen führt zeitweise zu einer Baisse, auch Bear-Markt genannt (Investment Plan).

Beim Handel mit Aktien entscheidet der richtige Zeitpunkt des Ein- und Ausstiegs oft über den Anlageerfolg bzw. -misserfolg (Geldanlage hohe Rendite). Es existieren eine Vielzahl von Analysemethoden (Aktie Tipp), wie z. B. die Fundamentalanalyse und die Chartanalyse, mit deren Hilfe markt- und kursbeeinflussende sowie der technische Faktoren untersucht werden. Die Ergebnisse dieser Analysen sollen dann den Orientierungsrahmen für erfolgreiche Anlageentscheidungen bilden. Bei der Fundamentalanalyse konzentriert man sich auf die richtige Auswahl der angebotenen Aktien, die Chartanalyse hingegen soll Aufschluss über den geeigneten Zeitpunkt einer Transaktion geben.

Auf den Kauf oder Verkauf von börsengehandelten Aktien (Aktie Tipp) erhebt das abwickelnde Geldinstitut Gebühren. Außerdem ist ein Depot notwendig, auf das die jährlich anfallende Depotgebühr (Aktie Depot) einzuzahlen ist. Besitzt man bereits ein solches Depot für andere Geldanlagen (Finanzen Investment), kann dieses auch zur Aufbewahrung von Aktien genutzt werden. Für die Dividendenauszahlung fällt meist eine Einlösungsgebühr an. Die Gesamtkosten bestehen also aus verschiedenen Gebührenposten. Kleinere Verkaufaufträge sind folglich gut zu überdenken, da die anfallenden Gebühren oftmals einen Großteil des mit dem Aktienverkauf erzielten Gewinns verschlingen. Allgemeine Aussagen über Gebührenstrukturen lassen sich aufgrund der bankspezifischen Eigenarten nur schwer aufstellen. Interessant sind auch Angebote von zahlreichen Online-Banken, die mit kostenlosen Wertpapierdepots (Aktie Depot) aufwarten.

Inwieweit man mit dem Kauf und Verkauf von Aktien Gewinne erzielt, ist selten vorhersehbar (Rendite Anlage). Durch beachtliche Wertschwankungen in kurzen Zeitspannen bleibt das Geschäft mit den Wertpapieren immer risikobehaftet. Anleger können ständig von rasanten Kursgewinnen, aber auch Kursstürzen an den Börsen (Aktie Börse) betroffen sein.

Kommt man in den Genuss von Dividendenzahlungen, müssen diese versteuert werden. Künftig ist eine Besteuerung von 20% auf Gewinne aus dem Aktienhandel geplant. Wurden die Werte mindestens ein Jahr gehalten, waren Aktiengewinne bislang steuerfrei.

Heutzutage bieten viele Filial- und Online-Banken den Aktienhandel an den wichtigsten Börsen (Aktie Börse) per Internet an. Wer ein solches Angebot nutzen möchte, benötigen ebenfalls ein Aktiendepot als Grundlage (Aktie Depot). Weiterhin ist ein Referenzkonto nötig. Das ist in der Regel ein Girokonto, über das sämtliche Käufe und Verkäufe von Aktien abgewickelt werden.

Will man Kaufen oder Verkaufen, gibt man eine Order in Auftrag. Dabei sind sowohl die Wahl des Börsenplatzes (Aktie Börse) als auch eine Gültigkeitsdauer für die Order einzugeben. Auf jeden Fall sollte die Order aber limitiert, also mit einer festen Preisgrenze für den Kauf oder Verkauf versehen werden. Damit ist sichergestellt, dass nicht über / unter dem angegebenen Preis gekauft / verkauft wird.

Muss das für den Börsenhandel benötigte Kapital über Kredite beschafft werden, ist grundsätzlich vom Aktiengeschäft abzuraten (Aktie Tipp). Der Anleger geht in diesem Fall ein hohes Risiko ein. Verlieren die gekauften Aktien an Wert, hat er zum reinen Verlust hinzu auch noch das Problem, seine Bankschulden nicht tilgen zu können. Um geduldig auf steigende Kurse seiner Aktien zu warten, fehlt es den meisten Anlegern oft am finanziellen Rückhalt. Eine hoffnungslose Verschuldung kann die Folge sein.

Es ist immer empfehlenswert, die täglichen Aktienkurse im Auge zu behalten. Diese Informationen sind bei Banken, den Homepages der verschiedenen Börsen (Aktie Börse) sowie auf zahlreichen anderen Websites, wie z. B. auf www.boerse.de, abrufbar. Meist werden die aktuellen Werte mit einer Verzögerung von ca. 20 Minuten angezeigt (siehe auch "Investment-Tipps").

Wer Alternativen zum Kauf von Aktien sucht, für den könnten Aktien-Optionsscheine interessant sein. Diese beinhalten das Recht zum Kauf (Call) oder Verkauf (Put) von Aktien bzw. zum Erhalt einer Ausgleichszahlung in bar, wenn ein bestimmter Aktienkurs überschritten (Call) oder unterschritten wird (Put).

Inhaber von Aktien-Optionsscheinen profitieren je nach Art des Optionsscheins bei unterschiedlichen Kursentwicklungen der A ktien. Während Call-Optionsscheine bei steigenden Kursen Rendite bringen, freuen sich Besitzer von Put-Optionsscheinen über fallenden Aktienkursen des betreffenden Papiers (Alternativ Investment). Wer also steigende Aktienkurse erwartet, kauft Calls. Auf Puts setzt man bei der Aussicht auf sinkende Kurse

Ähnlich wie Aktien sind natürlich auch Optionsscheine höchst spekulativ. Die Gefahr von empfindlich hohen Kapitalverlusten besteht in jedem Fall. Optionsscheine sind daher eher für Insider als für Börsenneulinge attraktiv.



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