Mittwoch, 18. Oktober 2017

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Banken im Ausland


Es ist immer ein sehr persönliches Anliegen, eine Bank zu finden, die zu einem passt.
Die Gründe hierfür sind sicher unterschiedlicher Natur, sei es der übliche, fast schon chronische Geldmangel vieler deutscher Staatsbürger oder die damit verbundene, nicht ganz einwandfreie Bonität, Ärger mit Schufa und sonstigen Wirtschaftsauskunfteien oder einfach nur eine Geldanlage mit hoher und vom Fiskus sicherer
Verzinsung.

Was immer auch der Grund sein mag, das Interesse an einer Auslandsbank, insbesondere für
deutsche Staatsbürger, ist deutlich gestiegen. Der Interessent sollte sich über seine Beweggründe jedoch
sicher im Klaren sein. Internationale Privatkunden haben bei einer Auslandsbank häufig die
Möglichkeit "Freie-Euro-Konten" und/oder Fremdwährungskonten zu eröffnen und zu führen, die sowohl als Einzel oder auch als Gemeinschaftskonten deklariert werden können.

Der Anleger bzw. Interessent hat also die freie "Qual der Wahl".
Nummernkonten zum Beispiel zeichnen sich in der Regel ganz besonders diskret in ihrer Abwicklung aus. Sie sind besonders für Anleger mit einer Geld-Einlage von mind. 50.000,00 Euro interessant und sollten aber auch persönlich in einer der Zweigstellen der entsprechenden Bank eröffnet werden. Wie auch immer sich der Interessent entscheidet, welches das passende Produkt bzw. Konto für ihn ist, ist es unabdingbar, bei jeder Kontoeröffnung seine Identität ausreichend nachzuweisen. Wichtig hierzu ist ebenfalls die Adresse, der Wohnort (gerne auch im Ausland) und die "Devisenausländereigenschaft", die vorgelegt bzw. unterzeichnet werden müssen.

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