Mittwoch, 18. Oktober 2017

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Investment-Tipps


Der Zeitraum der Anlage ist bei jeder Form von Geldanlage das wichtigste Entscheidungskriterium:
Kurzfristige Anlagedauer (unter drei Jahren):
Die Anlageformen Festgeld oder Tagesgeld sind dafür bekannt, dass sie langsam, aber dafür sicher wachsen. Zudem haben Sie kurzfristigen Zugriff auf Ihr Geld. (Geldanlage sicher). Sie bekommen mehr Zinsen im Vergleich zum konventionellen Girokonto (Anlage Rendite).

Investment-Tipps Mittelfristige Anlagedauer (zwischen drei und fünf Jahren):
Für diese Zeitspanne sind beispielsweise das Festgeld (Geldanlage sicher) oder spezielle Investmentfonds ratsam. Es ist meistens schon möglich, mit einer kleinen Summe einzusteigen. Ein Fonds ist also für diejenigen angebracht, denen der Kauf einer Aktie noch zu riskant erscheint. Verglichen mit Aktien stellen Investmentfonds eine verhältnismäßig verlässliche Anlage dar (nachhaltiges Investment).

Langfristige Anlagedauer (über fünf Jahre):
Als gängige Anlageformen in dieser Zeitspanne gelten Immobilien und sonstige Formen von Altersvorsorge. Beispiele hierfür sind Lebensversicherungen, der Kauf eines Eigenheims, Rentenfonds oder andere langfristig orientierte Fonds (Fond Altersvorsorge).

Im Fall der Investmentfonds muss der Anleger normalerweise mehrere Arten von Gebühren entrichten, wie etwa eine Verwaltungsgebühr, Erfolgsbeteiligungen an Fondsverwalter oder den Ausgabeaufschlag. Es wird dringend geraten, die Angebote gegenüberzustellen, so können Sie einiges an Ausgaben einsparen. Es gibt z.B. auch Fonds, bei denen kein Ausgabeaufschlag verlangt wird.

Für Investmentfonds lässt sich prinzipiell festlegen: Je mehr man für den Kauf bezahlt, umso größer die Zeit, die man einen Fonds unangerührt lassen sollte. (Geldanlage Rendite).

Infolge der Krise des deutschen Immobilienmarktes befinden sich auch die Immobilienfonds in einem Tief, in dem bisher schon mehrere Korruptionsskandale aufgetreten sind. Bemerkbar macht sich dieses auch dadurch, dass den Fonds die Anleger weglaufen. Allmählich ist die Branche, wie man hört, aber auf dem Weg der Gesundung. Offene Immobilienfonds sollen für Anleger nun wieder attraktiv werden (Finanz Geldanlage Fond).

Einige neue Immobilienfonds gaben in der zweiten Hälfte von 2005 ihr Debüt, wie beispielsweise KanAm US Grundinvest oder Difa Global. Es handelt sich um Fonds, die, wie die Presse berichtet, nur mit Neubauten spekulieren, die langfristig vermietet sind. Abschreibungen oder Leerstände sind in diesen Objekten also eher unwahrscheinlich, was heißt, dass die Rendite vorläufig stabil bleibt. (Rendite Anlage).

Die alten Günstlinge wie Hausinvest und Axa Immoselect hingegen schneiden aus verschiedenen Gründen in den Beurteilungen nicht mehr so gut ab. Ursachen hierfür sind der Anstieg auslaufender Mietverhältnisse sowie außerdem der immer begrenztere Spielraum der Bilanzierung.

Immobilienfonds sind laut aktuellen Meldungen der Presse wieder lohnenswert. Es sieht so aus, als hätten sich viele Produkte von der Krise erholt. Die Realität auf Deutschlands Immobilienmarkt widerspricht jedoch dieser hoffnungsvollen Einschätzung. Die Immobilienfonds können aufgrund der anwachsenden Leerstände und der fallenden Mietpreise keine immensen Renditen abwerfen.

Als Anleger muss man sich gut überlegen, womit und ob man überhaupt den Einstieg wagt. Eine Anlage mit einem Ausgabeaufschlag von bis zu 5% ist bei offenen Immobilienfonds nur langfristig rentabel. Bei einem geschlossenen Immobilienfonds ist auf eine ausgewogene Mischung der Standorte zu achten.

Special tip: In Zukunft ist es nicht mehr möglich, Verlustgeschäfte aus Abschreibungsfonds (wie Luft- und Schifffahrt, Filmproduktionen) von der Steuer abzusetzen.

Tipps für die Anlage in Aktien
Aus den am meisten genannten Anlagetipps kann man folgende sechs Regeln aufstellen (Aktie Tipp):

1. Für eine Anlage sollte prinzipiell nur eine Summe aufgebracht werden, deren Verlust im Fall des Falles zu verschmerzen ist, ohne einen persönlichen Ruin zu riskieren. Auf der anderen Seite ist zu bedenken, dass Geld, das unberührt z.B. auf Sparbüchern oder Girokonten liegt, eine verpasste Gelegenheit sein könnte.

2. Man sollte weder ungeduldig noch gierig auf den Finanzmärkten unterwegs sein. Gute Strategien und eine umfassende Planung sollten zu jeder Geldanlage gehören. Der Kurs einer Aktie kann in beide Richtungen ausschlagen. Es empfiehlt sich dem Anleger also, geduldig zu warten, bis die Aktien seiner Wahl wieder so hoch im Kurs stehen, dass er mit ihnen Gewinn machen kann.

3. Alle Anleger, die die Börse nicht so gut kennen (Aktie Börse), können leicht den Eindruck bekommen, dass die Entwicklung der Aktienkurse lediglich von Zufällen bestimmt ist. Eine bekannte Grundregel diktiert, Aktien zu kaufen, wenn sie den niedrigsten Stand erreicht haben und sie auf dem höchsten Stand zu verkaufen. So logisch dies klingt, so unpraktikabel ist diese Regel meistens in der Realität. Bei einer langfristigen Anlage spielt der Zeitpunkt von Ein- und Ausstieg eine immer unbedeutendere Rolle.

4. Vergessen Sie Ihren Traum von der "richtigen" Aktie! Eine solche kann nicht existieren, da die einzelnen Faktoren zu umfangreich sind. Sie verringern das Risiko darum deutlich, wenn Sie Ihre Auswahl nicht zu sehr beschränken. Das bedeutet, Aktien zu kaufen, die nach Möglichkeit nicht nur aus verschiedenen Firmen und Branchen stammen, sondern am besten auch aus unterschiedlichen Ländern.

5. Es ist unmöglich, Dinge zu wissen, die der "Markt" nicht selber weiß! Die Kurse der Finanzmärkte enthalten prinzipiell schon alle Informationen, die Sie interessieren müssen. Es ist wichtig, im Anlageverhalten Disziplin zu bewahren, darum hüten Sie sich vor zweifelhaften Tipps, so heiß sie auch gehandelt werden mögen.

6. Last, but not least: Seien Sie vorsichtig bei außergewöhnlich hohen Ertragsversprechungen! Der längerfristige Verdienst auf Aktienmärkten beträgt im Durchschnitt jährlich etwa 10 bis 12%. Für einen Anstieg dieser Rendite (Rendite Geldanlage) in der nächsten Zeit gibt es keinerlei Hinweise. Alle Anlagestrategien, die höhere Renditen versprechen, bergen ein sehr hohes Risiko. Mit ein bisschen Pech kann man alles verlieren. Auf für Aktienmärkte gilt: Man bekommt nichts geschenkt!


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